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Komposition · Klavier · Hamburg

Manche Gefühle sind zu leise für Worte.

Ich schreibe Musik für die Momente, die bleiben, wenn alles andere still geworden ist: für Erinnerungen, Sehnsucht und herbstliches Licht. So lasse ich sie zu Musik werden.

Eine Erinnerung: Musik, Erinnerungen und Momente, die bleiben.

Meine Musik

Wo die Stille zu singen beginnt.

Ich schreibe Musik für die Momente, die bleiben, wenn alles andere still geworden ist: für Erinnerungen, Sehnsucht und herbstliches Licht.

Janiebond am Flügel
Ich schreibe Musik für die Momente, die bleiben, wenn alles andere still geworden ist.

01

Erinnerung

Die meisten Stücke beginnen als etwas Erlebtes: ein Gesicht, ein Satz, ein Abschied. Ich schreibe sie nieder, damit sie nicht verloren gehen.

Im Gespräch

02

Herbstlicht

Der Wald im Herbst, fallendes Laub, ein Licht, das schon weiß, dass es geht. Dort beginnt die Musik.

Der Weg eines Stücks

03

Nähe

Ich träume von kleinen, stillen Konzerten, von Räumen, in denen ich frei und den Zuhörenden nah sein kann. Musik soll einen Moment schenken, in dem man innehält und wieder zu sich findet.

Ein Abend in Hamburg
Seit derKindheit
Die Musik kam, lange bevor ich sie aufschrieb.
Seit vierJahren
Zurück beim Komponieren und beim Zuhören.
Hamburg21.11.2026
Ein Abend, der bleibt.
Eine rote Rose auf handgeschriebenen Notenblättern

Zwischenspiel

Eine Erinnerung. Ein fallendes Blatt. Jemand, den man nicht vergessen kann.

Es gibt Augenblicke, die sich weigern zu verschwinden. Ein Licht im Oktober, ein Satz, der zu spät kam, ein Name, der noch immer etwas auslöst. Ich versuche nicht, sie zu erklären. Ich gebe ihnen einen Klang, damit sie bleiben dürfen.

Janiebond

Der Weg eines Stücks

Wie ein Stück entsteht.

Vier stille Schritte, vom ersten Augenblick bis zu dem Moment, in dem die Musik jemand anderem gehört.

Notenblätter, Feder und Kerzenlicht auf einem alten Schreibtisch
  1. 01

    Ein Moment

    Ein Spaziergang durch den Wald, wenn die Blätter fallen. Ein Gesicht. Ein Satz, der bleibt. Es beginnt nie am Klavier, sondern in einem Augenblick, der sich weigert zu verschwinden.

  2. 02

    Eine Melodie

    Sie kommt ungefragt, nicht durch Zwang, sondern aus einem inneren Bedürfnis. Zuerst lebt sie nur in mir, leise und ungeschrieben, manchmal über Wochen.

  3. 03

    Das Niederschreiben

    Als Kind habe ich nie etwas notiert. Heute halte ich die Melodien fest, damit sie wachsen können, und finde dabei Schritt für Schritt meine eigene musikalische Sprache.

  4. 04

    Das Teilen

    Am Ende gehört ein Stück nicht mehr mir allein. Wenn sich in jemandem etwas zu bewegen beginnt, hat die Musik ihren Weg gefunden.

Ich begann als Kind. Ich habe meine musikalischen Einfälle nie aufgeschrieben. Die Musik kam einfach zu mir und lebte still in mir. Nach einer langen Pause kehrte ich vor vier Jahren zum Komponieren zurück und begann, diese inneren Melodien ernst zu nehmen: sie wachsen zu lassen und zu etwas werden zu lassen, das ich endlich teilen konnte.

Oft finde ich Inspiration in den leisesten Momenten, bei einem Spaziergang durch den Wald, besonders im Herbst, wenn die Blätter fallen, oder wenn plötzlich eine Erinnerung zurückkehrt. In solchen Momenten liegt eine besondere Melancholie, etwas Schönes und Schmerzhaftes zugleich, das Musik in mir erweckt. Auch besondere Menschen und persönliche Begegnungen inspirieren mich. Die meisten meiner Stücke entstehen aus Gefühlen, Stimmungen und Erlebnissen, die bei mir bleiben.

Frédéric Chopin ist eine meiner größten Inspirationen. Ich bewundere, wie er Verletzlichkeit und seine tiefsten Gefühle unmittelbar in Musik verwandelt. Wenn ich ihm zuhöre, ist mir manchmal, als könnte ich sein Herz hören, und diese Ehrlichkeit bewundere ich zutiefst.

Ich arbeite an neuen Kompositionen und entdecke weiter meine eigene musikalische Sprache. Besonders zieht es mich an jenen Ort, an dem persönliches Gefühl, Atmosphäre und Klaviermusik zusammenkommen: etwas zu schaffen, das ehrlich genug ist, um eine innere Welt widerzuspiegeln.

Ich möchte meine Musik Schritt für Schritt mit anderen teilen. Im Moment träume ich von kleineren, intimeren Konzerten, von stillen Räumen, in denen ich mich frei, authentisch und den Zuhörenden nah fühlen kann. Mit der Zeit hoffe ich, mich mehr zu öffnen und die Menschen durch meine Musik zu berühren, auch in größeren Sälen.

Den Menschen einen Moment zu schenken, in dem sie innehalten, fühlen und wieder zu sich selbst finden können. Manchmal sagt Musik, was Worte nicht sagen können. Wenn sich durch meine Musik etwas in einem anderen Menschen zu bewegen beginnt, bedeutet mir das sehr viel.

Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut, denn ich sehe dieses Festival als wunderbare Gelegenheit, meine Musik mit anderen zu teilen und neue Künstlerinnen und Künstler kennenzulernen. Besonders liebe ich den Gedanken, Menschen durch Musik und gemeinsame künstlerische Erlebnisse zusammenzubringen. Ich freue mich darauf, Teil dieser besonderen Atmosphäre zu sein.

Wenn ich innerlich frei bin und keinen Druck spüre. Musik kommt nicht durch Zwang zu mir, sondern aus einem inneren Bedürfnis. Besonders gegenwärtig fühle ich mich, wenn ich die Musik natürlich kommen lasse, und in stillen Momenten in der Natur oder in einer tiefen, bedeutsamen Verbindung mit einem anderen Menschen.

„Aus der Freiheit des Herzens wird Musik geboren und lebt in anderen weiter.“

Ein Klang zum Eintreten

Innehalten. Hören.

Manchmal trägt Musik, was das Herz nicht in Worte fassen kann. Tritt leise ein. Bleib eine Weile. Lass den Klang zu deinem eigenen werden.

Herbstlicht

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Eine rote Rose auf handgeschriebenen Notenblättern

Aus der Sammlung

Herbstlicht

Klavier solo · Janiebond

Stimmen

Was bleibt, wenn der Abend endet.

Zuhörerinnen und Zuhörer darüber, was ein stiller Klavierabend in ihnen ausgelöst hat, und was davon geblieben ist.

Hervorragend 5.0 von 5 5 Stimmen

Im Publikum

Ein Abend, der nachklingt

„Es war still im Saal, und diese Stille war voller Musik. Lange danach habe ich noch daran gedacht.“

M. H. Konzertbesuch · Hamburg März 2026

Musik, die etwas öffnet

„Ich kam müde an und ging leichter wieder hinaus. Selten hat mich ein Klavierabend so unmittelbar berührt.“

A. K. Konzertbesuch · Lübeck Februar 2026

Ehrlich und ohne Pose

„Kein Effekt, keine Geste zu viel. Nur jemand, der genau das spielt, was gesagt werden muss.“

S. R. Presse · Kulturblatt Januar 2026

Herbstlicht in Tönen

„Man hört den Wald, das fallende Laub, die Erinnerung. Und plötzlich die eigene.“

T. B. Konzertbesuch · Bremen November 2025

Nähe, die man spürt

„Ein kleiner Raum, wenige Menschen, und das Gefühl, dass jemand für einen ganz allein spielt.“

J. W. Konzertbesuch · Hamburg Oktober 2025

Live · Ein Abend in Hamburg

Ein Abend, der bleibt.

„Aus der Freiheit des Herzens wird Musik geboren und lebt in anderen weiter.“

Eigene Kompositionen: Stücke aus den vergangenen vier Jahren, einige zum ersten Mal öffentlich.

Klavier solo: kein Programmheft, keine Pause. Nur der Abend, wie er entsteht.

Im Gespräch: nach dem Konzert bleibt Zeit für Begegnungen.

Kontakt

Schreib mir gern.

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